Geschichte und Firmenphilosophie
2009 - Das Gründungsjahr 2009 wurde die Firma Sippl als Nebengewerbe unter der Geschäftsführung von Georg Sippl jun. in Staufersbuch bei Berching gegründet. Anfangs war es sehr schwer sich in einer Branche wie dieser durchzusetzen, da es sehr viele große Bauunternehmen in der Umgebung gibt. Im Laufe des Jahres 2009 wurde dann der erste Bagger angeschafft, der mittels Traktor und Tieflader transportiert wurde. Dies war zwar ein meist langsames Unterfangen, aber der erste Schritt in eine flexiblere Zukunft war getan. 2010 - 2011 2010 entschied sich Georg Sippl dazu die Handwerkskammer in Regensburg zu besuchen und in Vollzeit die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauerhandwerk zu absolvieren. Auch in dieser Zeit wurde die Firma weitergeführt.  Als mit der Firma auch die Aufträge größer wurden, investierten wir in unseren Fuhrpark. Mit der Anschaffung eines LKW‘s machten wir den nächsten Schritt in eine flexiblere Zukunft. Im Februar 2011 schloss Georg Sippl erfolgreich die Meisterprüfung ab und durfte sich nun Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk nennen. Daraufhin wurde die Firma Sippl zu einem Hauptgewerbe, der Firma Sippl Erd- und Pflasterbau. Mit großer Unterstützung von Familie und Freunden gelang es uns den Grundstein für die erste Halle auf das Betriebsgelände von über 560 qm zu setzen.  Seit dem Schuljahr 09/2011 ist Georg Sippl als nebenberufliche Lehrkraft an der Handwerkskammer Neumarkt i. d. Opf.  tätig. Zu seinen Aufgaben zählt neben der praktischen überbetrieblichen Ausbildung von Lehrlingen auch das Abhalten von Schnupperpraktika für Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe der Mittelschulen im Landkreis Neumarkt. 2012 - 2013 Mitte des Jahres 2012 gelang es, unseren Fuhrpark zu erweitern, um noch erfolgreicher und flexibler zu arbeiten. Des Weiteren haben wir im September einen Auszubildenden im Maurerhandwerk eingestellt. 2014 - Das fünfjährige Bestehen Anfang des Jahres 2014 wuchs das Unternehmen auf sechs fest angestellte und zahlreiche nebenberufliche Mitarbeiter, welche alle für ein festes Spezialgebiet angelernt wurden. Mitte des Jahres feierten wir unser fünfjähriges Bestehen, worauf wir sehr stolz waren. Über das Firmenjubiläum berichtete auch das Neumarkter Tagblatt. 2015 - 2016 Mit der Anschaffung weiterer Baumaschinen - auch darunter LKW‘s und Bagger - wuchs die Erweiterung unserer Kompetenzen. So gelang es uns 2015 in die Bereiche Abbruch, Transportleistungen und Baustoffe einzusteigen. Im Jahr 2016 wurde das erste Bürogebäude für die Auftragsabwicklung gebaut. Weiterhin wurde im Zuge der Ausbaumaßnahmen eine Ausstellung von über 120 Quadratmetern gefertigt, welche es unseren Kunden ermöglicht, unsere Produkte jederzeit vor Ort zu begutachten. .
Gewerbeanmeldung im Original von 2009
Meisterbrief von Firmangründer Georg Sippl im Jahr 2011
Bauarbeiten der ersten Maschinenhalle im Jahr 2011
Baumaßnahmen für Büro und Ausstellungsfläche im Jahr 2016
Original Foto des Neumarkter Tagblatts
STAUFERSBUCH..   Es   war   mitten   in   der   Finanzkrise   und   viele   Firmen   hatten   kaum   Mut,   zu investieren   oder   Personal   einzustellen.   Die   Prognosen   der   Wirtschafts-Experten   für   die   nächsten Jahre   waren   düster.   Das   Klima   für   eine   Firmenneugründung   war   also   denkbar   schlecht.   Dennoch: Georg   Sippl,   –   er   war   damals   22   Jahre   alt   –   ließ   sich   nicht   entmutigen   und   setzte   das   in   die   Tat um, was er schon immer tun wollte: Seine eigene Firma gründen. Das   war   2009   und   fünf   Jahre   später   kann   die   junge   Firma   ihr   erstes   kleines   Jubiläum   feiern.   Der Name   Sippl   Erd-   und   Pflaster   steht   zunächst   einmal   für   den   Firmeninhaber   Georg   Sippl   jun.   Er steht   aber   auch   für   Mutter   Heike,   für   Vater   Georg,   für   Bruder   Marco   und   für   Schwester   Corinna, deren   Herz   für   die   Firma   schlägt   und   die   hier   mitarbeiten.   Und   er   steht   inzwischen   auch   dafür,   was eine   Familie   erreichen   kann,   wenn   sie   zusammenhält   und   alle   Familienmitglieder   das   gleiche wollen.   „Ich   habe   immer   daran   geglaubt,   dass   wir   Erfolg   haben   werden“,   sagte   Sippl.   Recht   sollte er haben. Auch wenn es sich zunächst recht langsam anließ. Anfangs   sei   es   sehr   schwer   gewesen,   sich   in   der   Baubranche   durchzusetzen,   da   es   sehr   viele große    Bauunternehmen    in    der    Umgebung    gibt.    Doch    bereits    2009    wurde    der    erste    Bagger angeschafft,    der    mittels    Traktor    und    Tieflader    transportiert    wurde.    „Dies    war    zwar    ein    meist langsames Unterfangen, aber der erste Schritt in eine flexiblere Zukunft war getan“, so Sippl. 2010   entschied   sich   Georg   Sippl   dazu   die   Handwerkskammer   in   Regensburg   zu   besuchen   und   in Vollzeit   die   Meisterprüfung   im   Maurer-   und   Betonbauerhandwerk   zu   absolvieren.   Die   Firma   wurde dennoch   weiter   weitergeführt.   Und   es   kam   der   erste   Lastwagen   hinzu,   denn   die   Aufträge   hätten immer   größere   Ausmaße   angenommen.   In   der   Folge   wurde   das   Unternehmen   flexibler   wuchs weiter.   Von   Jahr   zu   Jahr   ging   es   weiter   aufwärts,   was   sicher   an   der   Zielstrebigkeit   des   jungen Firmeninhabers   liegt:   2011   schloss   Georg   Sippl   erfolgreich   die   Meisterprüfung   zum   Maurer   und Betonbauer   ab.   Daraufhin   wurde   die   Firma   Sippl   zum   Hauptgewerbe,   der   Firma   Sippl   Erd-   und Pflasterbau. Mit   großer   Unterstützung   von   Familie   und   Freunden   sei   es   gelungen,   den   Grundstein   für   die   erste Halle    auf    das    Betriebsgelände    im    vormals    elterlichen    Bauernhof    in    Staufersbuch    zu    setzen. Nebenberuflich ist Sippl als nebenberuflicher Lehrer an der Handwerkskammer Neumarkt tätig. Allmählich    wächst    auch    der    Fuhrpark    und    die    Belegschaft.    Seit    September    2012    wird    ein Auszubildender   beschäftigt.   Das   Ende   der   Fahnenstange   soll   noch   nicht   erreicht   sein,   darin   sind sich   die   Sippls   einig.   Das   hänge   aber   vor   allem   davon   ab,   ob   es   gelingt   weitere Auszubildende   zu bekommen. Dass   die   Sippl   nun   auf   fünf   Jahre   Erfolg   zurückblicken   kann,   schreiben   die   Staufersbucher   ihrer Firmenphilosophie   zu.   Die   lautet:   Qualität   liefern   und   für   den   Bauherrn   da   sein.   Denn   zu   99 Prozent   handelt   es   sich   hierbei   um   Privatleute,   die   vielleicht   nur   einmal   in   ihrem   Leben   bauen   und den Firmen vertrauen. Eine   Warteschleife,   bei   der   man   von   einem   zum   anderen   verbunden   wird,   soll   es   bei   der   Firma Sippl   niemals   geben.   Darin   sind   sich   die   Sippls   einig.   Und   in   fünf   Jahren   wird   das   Tagblatt   wieder nachschauen,   wie   es   der   Firma   Sippl   geht.   Und   geht   davon   aus,   dass   sich   Staufersbuch   weiterhin als gutes Pflaster für eine Firmengründung erwiesen hat.
Gründungsfest zum fünfjährigen Firmenjubiläum
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Sippl Erd- und Pflasterbau GmbH Holnsteiner Weg 1 92334 Staufersbuch
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      Original Auszug aus dem Neumarkter Tagblatt
2009 - Das Gründungsjahr 2009 wurde die Firma Sippl als Nebengewerbe unter der Geschäftsführung von Georg Sippl jun. in Staufersbuch bei Berching gegründet. Anfangs war es sehr schwer sich in einer Branche wie dieser durchzusetzen, da es sehr viele große Bauunternehmen in der Umgebung gibt. Im Laufe des Jahres 2009 wurde dann der erste Bagger angeschafft, der mittels Traktor und Tieflader transportiert wurde. Dies war zwar ein meist langsames Unterfangen, aber der erste Schritt in eine flexiblere Zukunft war getan. 2010 - 2011 2010 entschied sich Georg Sippl dazu die Handwerkskammer in Regensburg zu besuchen und in Vollzeit die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauerhandwerk zu absolvieren. Auch in dieser Zeit wurde die Firma weitergeführt.  Als mit der Firma auch die Aufträge größer wurden, investierten wir in unseren Fuhrpark. Mit der Anschaffung eines LKW‘s machten wir den nächsten Schritt in eine flexiblere Zukunft. Im Februar 2011 schloss Georg Sippl erfolgreich die Meisterprüfung ab und durfte sich nun Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk nennen. Daraufhin wurde die Firma Sippl zu einem Hauptgewerbe, der Firma Sippl Erd- und Pflasterbau. Mit großer Unterstützung von Familie und Freunden gelang es uns den Grundstein für die erste Halle auf das Betriebsgelände von über 560 qm zu setzen.  Seit dem Schuljahr 09/2011 ist Georg Sippl als nebenberufliche Lehrkraft an der Handwerkskammer Neumarkt i. d. Opf.  tätig. Zu seinen Aufgaben zählt neben der praktischen überbetrieblichen Ausbildung von Lehrlingen auch das Abhalten von Schnupperpraktika für Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe der Mittelschulen im Landkreis Neumarkt. 2012 - 2013 Mitte des Jahres 2012 gelang es, unseren Fuhrpark zu erweitern, um noch erfolgreicher und flexibler zu arbeiten. Des Weiteren haben wir im September einen Auszubildenden im Maurerhandwerk eingestellt. 2014 - Das fünfjährige Bestehen Anfang des Jahres 2014 wuchs das Unternehmen auf sechs fest angestellte und zahlreiche nebenberufliche Mitarbeiter, welche alle für ein festes Spezialgebiet angelernt wurden. Mitte des Jahres feierten wir unser fünfjähriges Bestehen, worauf wir sehr stolz waren. Über das Firmenjubiläum berichtete auch das Neumarkter Tagblatt. 2015 - 2016 Mit der Anschaffung weiterer Baumaschinen - auch darunter LKW‘s und Bagger - wuchs die Erweiterung unserer Kompetenzen. So gelang es uns 2015 in die Bereiche Abbruch, Transportleistungen und Baustoffe einzusteigen. Im Jahr 2016 wurde das erste Bürogebäude für die Auftragsabwicklung gebaut. Weiterhin wurde im Zuge der Ausbaumaßnahmen eine Ausstellung von über 120 Quadratmetern gefertigt, welche es unseren Kunden ermöglicht, unsere Produkte jederzeit vor Ort zu begutachten. .
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STAUFERSBUCH..   Es   war   mitten   in   der   Finanzkrise   und   viele Firmen    hatten    kaum    Mut,    zu    investieren    oder    Personal einzustellen.   Die   Prognosen   der   Wirtschafts-Experten   für   die nächsten      Jahre      waren      düster.      Das      Klima      für      eine Firmenneugründung    war    also    denkbar    schlecht.    Dennoch: Georg   Sippl,   –   er   war   damals   22   Jahre   alt   –   ließ   sich   nicht entmutigen   und   setzte   das   in   die   Tat   um,   was   er   schon   immer tun wollte: Seine eigene Firma gründen. Das   war   2009   und   fünf   Jahre   später   kann   die   junge   Firma   ihr erstes    kleines    Jubiläum    feiern.    Der    Name    Sippl    Erd-    und Pflaster   steht   zunächst   einmal   für   den   Firmeninhaber   Georg Sippl   jun.   Er   steht   aber   auch   für   Mutter   Heike,   für   Vater   Georg, für   Bruder   Marco   und   für   Schwester   Corinna,   deren   Herz   für die    Firma    schlägt    und    die    hier    mitarbeiten.    Und    er    steht inzwischen    auch    dafür,    was    eine    Familie    erreichen    kann, wenn    sie    zusammenhält    und    alle    Familienmitglieder    das gleiche    wollen.    „Ich    habe    immer    daran    geglaubt,    dass    wir Erfolg    haben    werden“,    sagte    Sippl.    Recht    sollte    er    haben. Auch wenn es sich zunächst recht langsam anließ. Anfangs   sei   es   sehr   schwer   gewesen,   sich   in   der   Baubranche durchzusetzen,   da   es   sehr   viele   große   Bauunternehmen   in der    Umgebung    gibt.    Doch    bereits    2009    wurde    der    erste Bagger     angeschafft,     der     mittels     Traktor     und     Tieflader transportiert    wurde.    „Dies    war    zwar    ein    meist    langsames Unterfangen,   aber   der   erste   Schritt   in   eine   flexiblere   Zukunft war getan“, so Sippl. 2010   entschied   sich   Georg   Sippl   dazu   die   Handwerkskammer in   Regensburg   zu   besuchen   und   in   Vollzeit   die   Meisterprüfung im    Maurer-    und    Betonbauerhandwerk    zu    absolvieren.    Die Firma   wurde   dennoch   weiter   weitergeführt.   Und   es   kam   der erste    Lastwagen    hinzu,    denn    die    Aufträge    hätten    immer größere    Ausmaße    angenommen.    In    der    Folge    wurde    das Unternehmen   flexibler   wuchs   weiter.   Von   Jahr   zu   Jahr   ging   es weiter   aufwärts,   was   sicher   an   der   Zielstrebigkeit   des   jungen Firmeninhabers   liegt:   2011   schloss   Georg   Sippl   erfolgreich   die Meisterprüfung    zum    Maurer    und    Betonbauer    ab.    Daraufhin wurde   die   Firma   Sippl   zum   Hauptgewerbe,   der   Firma   Sippl Erd- und Pflasterbau. Mit   großer   Unterstützung   von   Familie   und   Freunden   sei   es gelungen,     den     Grundstein     für     die     erste     Halle     auf     das Betriebsgelände      im      vormals      elterlichen      Bauernhof      in Staufersbuch     zu     setzen.     Nebenberuflich     ist     Sippl     als nebenberuflicher   Lehrer   an   der   Handwerkskammer   Neumarkt tätig. Allmählich   wächst   auch   der   Fuhrpark   und   die   Belegschaft. Seit    September    2012    wird    ein    Auszubildender    beschäftigt. Das    Ende    der    Fahnenstange    soll    noch    nicht    erreicht    sein, darin   sind   sich   die   Sippls   einig.   Das   hänge   aber   vor   allem davon ab, ob es gelingt weitere Auszubildende zu bekommen. Dass   die   Sippl   nun   auf   fünf   Jahre   Erfolg   zurückblicken   kann, schreiben   die   Staufersbucher   ihrer   Firmenphilosophie   zu.   Die lautet:   Qualität   liefern   und   für   den   Bauherrn   da   sein.   Denn   zu 99    Prozent    handelt    es    sich    hierbei    um    Privatleute,    die vielleicht   nur   einmal   in   ihrem   Leben   bauen   und   den   Firmen vertrauen. Eine    Warteschleife,    bei    der    man    von    einem    zum    anderen verbunden   wird,   soll   es   bei   der   Firma   Sippl   niemals   geben. Darin   sind   sich   die   Sippls   einig.   Und   in   fünf   Jahren   wird   das Tagblatt   wieder   nachschauen,   wie   es   der   Firma   Sippl   geht. Und   geht   davon   aus,   dass   sich   Staufersbuch   weiterhin   als gutes Pflaster für eine Firmengründung erwiesen hat.
      Original Auszug des Neumarkter Tagblatt
Geschichte und Firmenphilosophie
2009 - Das Gründungsjahr 2009 wurde die Firma Sippl als Nebengewerbe unter der Geschäftsführung von Georg Sippl jun. in Staufersbuch bei Berching gegründet. Anfangs war es sehr schwer sich in einer Branche wie dieser durchzusetzen, da es sehr viele große Bauunternehmen in der Umgebung gibt. Im Laufe des Jahres 2009 wurde dann der erste Bagger angeschafft, der mittels Traktor und Tieflader transportiert wurde. Dies war zwar ein meist langsames Unterfangen, aber der erste Schritt in eine flexiblere Zukunft war getan. 2010 - 2011 2010 entschied sich Georg Sippl dazu die Handwerkskammer in Regensburg zu besuchen und in Vollzeit die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauerhandwerk zu absolvieren. Auch in dieser Zeit wurde die Firma weitergeführt.  Als mit der Firma auch die Aufträge größer wurden, investierten wir in unseren Fuhrpark. Mit der Anschaffung eines LKW‘s machten wir den nächsten Schritt in eine flexiblere Zukunft. Im Februar 2011 schloss Georg Sippl erfolgreich die Meisterprüfung ab und durfte sich nun Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk nennen. Daraufhin wurde die Firma Sippl zu einem Hauptgewerbe, der Firma Sippl Erd- und Pflasterbau. Mit großer Unterstützung von Familie und Freunden gelang es uns den Grundstein für die erste Halle auf das Betriebsgelände von über 560 qm zu setzen.  Seit dem Schuljahr 09/2011 ist Georg Sippl als nebenberufliche Lehrkraft an der Handwerkskammer Neumarkt i. d. Opf.  tätig. Zu seinen Aufgaben zählt neben der praktischen überbetrieblichen Ausbildung von Lehrlingen auch das Abhalten von Schnupperpraktika für Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe der Mittelschulen im Landkreis Neumarkt. 2012 - 2013 Mitte des Jahres 2012 gelang es, unseren Fuhrpark zu erweitern, um noch erfolgreicher und flexibler zu arbeiten. Des Weiteren haben wir im September einen Auszubildenden im Maurerhandwerk eingestellt. 2014 - Das fünfjährige Bestehen Anfang des Jahres 2014 wuchs das Unternehmen auf sechs fest angestellte und zahlreiche nebenberufliche Mitarbeiter, welche alle für ein festes Spezialgebiet angelernt wurden. Mitte des Jahres feierten wir unser fünfjähriges Bestehen, worauf wir sehr stolz waren. Über das Firmenjubiläum berichtete auch das Neumarkter Tagblatt. 2015 - 2016 Mit der Anschaffung weiterer Baumaschinen - auch darunter LKW‘s und Bagger - wuchs die Erweiterung unserer Kompetenzen. So gelang es uns 2015 in die Bereiche Abbruch, Transportleistungen und Baustoffe einzusteigen. Im Jahr 2016 wurde das erste Bürogebäude für die Auftragsabwicklung gebaut. Weiterhin wurde im Zuge der Ausbaumaßnahmen eine Ausstellung von über 120 Quadratmetern gefertigt, welche es unseren Kunden ermöglicht, unsere Produkte jederzeit vor Ort zu begutachten. .
STAUFERSBUCH..   Es   war   mitten   in   der   Finanzkrise   und   viele   Firmen   hatten kaum    Mut,    zu    investieren    oder    Personal    einzustellen.    Die    Prognosen    der Wirtschafts-Experten   für   die   nächsten   Jahre   waren   düster.   Das   Klima   für   eine Firmenneugründung   war   also   denkbar   schlecht.   Dennoch:   Georg   Sippl,   –   er   war damals   22   Jahre   alt   –   ließ   sich   nicht   entmutigen   und   setzte   das   in   die   Tat   um, was er schon immer tun wollte: Seine eigene Firma gründen. Das   war   2009   und   fünf   Jahre   später   kann   die   junge   Firma   ihr   erstes   kleines Jubiläum   feiern.   Der   Name   Sippl   Erd-   und   Pflaster   steht   zunächst   einmal   für   den Firmeninhaber   Georg   Sippl   jun.   Er   steht   aber   auch   für   Mutter   Heike,   für   Vater Georg,   für   Bruder   Marco   und   für   Schwester   Corinna,   deren   Herz   für   die   Firma schlägt   und   die   hier   mitarbeiten.   Und   er   steht   inzwischen   auch   dafür,   was   eine Familie   erreichen   kann,   wenn   sie   zusammenhält   und   alle   Familienmitglieder   das gleiche   wollen.   „Ich   habe   immer   daran   geglaubt,   dass   wir   Erfolg   haben   werden“, sagte   Sippl.   Recht   sollte   er   haben.   Auch   wenn   es   sich   zunächst   recht   langsam anließ. Anfangs   sei   es   sehr   schwer   gewesen,   sich   in   der   Baubranche   durchzusetzen,   da es   sehr   viele   große   Bauunternehmen   in   der   Umgebung   gibt.   Doch   bereits   2009 wurde     der     erste     Bagger     angeschafft,     der     mittels     Traktor     und     Tieflader transportiert   wurde.   „Dies   war   zwar   ein   meist   langsames   Unterfangen,   aber   der erste Schritt in eine flexiblere Zukunft war getan“, so Sippl. 2010   entschied   sich   Georg   Sippl   dazu   die   Handwerkskammer   in   Regensburg   zu besuchen       und       in       Vollzeit       die       Meisterprüfung       im       Maurer-       und Betonbauerhandwerk     zu     absolvieren.     Die     Firma     wurde     dennoch     weiter weitergeführt.   Und   es   kam   der   erste   Lastwagen   hinzu,   denn   die   Aufträge   hätten immer   größere   Ausmaße   angenommen.   In   der   Folge   wurde   das   Unternehmen flexibler   wuchs   weiter.   Von   Jahr   zu   Jahr   ging   es   weiter   aufwärts,   was   sicher   an der   Zielstrebigkeit   des   jungen   Firmeninhabers   liegt:   2011   schloss   Georg   Sippl erfolgreich   die   Meisterprüfung   zum   Maurer   und   Betonbauer   ab.   Daraufhin   wurde die Firma Sippl zum Hauptgewerbe, der Firma Sippl Erd- und Pflasterbau. Mit    großer    Unterstützung    von    Familie    und    Freunden    sei    es    gelungen,    den Grundstein   für   die   erste   Halle   auf   das   Betriebsgelände   im   vormals   elterlichen Bauernhof      in      Staufersbuch      zu      setzen.      Nebenberuflich      ist      Sippl      als nebenberuflicher Lehrer an der Handwerkskammer Neumarkt tätig. Allmählich   wächst   auch   der   Fuhrpark   und   die   Belegschaft.   Seit   September   2012 wird   ein Auszubildender   beschäftigt.   Das   Ende   der   Fahnenstange   soll   noch   nicht erreicht   sein,   darin   sind   sich   die   Sippls   einig.   Das   hänge   aber   vor   allem   davon ab, ob es gelingt weitere Auszubildende zu bekommen. Dass   die   Sippl   nun   auf   fünf   Jahre   Erfolg   zurückblicken   kann,   schreiben   die Staufersbucher   ihrer   Firmenphilosophie   zu.   Die   lautet:   Qualität   liefern   und   für den    Bauherrn    da    sein.    Denn    zu    99    Prozent    handelt    es    sich    hierbei    um Privatleute,   die   vielleicht   nur   einmal   in   ihrem   Leben   bauen   und   den   Firmen vertrauen. Eine   Warteschleife,   bei   der   man   von   einem   zum   anderen   verbunden   wird,   soll   es bei   der   Firma   Sippl   niemals   geben.   Darin   sind   sich   die   Sippls   einig.   Und   in   fünf Jahren   wird   das   Tagblatt   wieder   nachschauen,   wie   es   der   Firma   Sippl   geht.   Und geht   davon   aus,   dass   sich   Staufersbuch   weiterhin   als   gutes   Pflaster   für   eine Firmengründung erwiesen hat.
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